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Grundprobleme der Phänomenologie (Wintersemeste...
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Phänomenologie als Ursprungswissenschaft vom Leben in ihren Strukturen und thematischen Bereichen aufzuweisen, steckt Rahmen und Ziel dieser Freiburger Dozentenvorlesung ab. In dieser Grundtendenz ist die Vorlesung ein bedeutendes Zeugnis des Durchbruchs des Heideggerschen Denkens hin zur Position von 'Sein und Zeit'. Sie ist aber mit Blick auf Heideggers Denkweg nicht nur entwicklungsgeschichtlich von Interesse, sondern sie bezieht ihr Gewicht zudem auch aus ihrer Anlage als systematische Vorlesung. Mit kritischem Blick auf die Tradition, insbesondere aber im Bemühen um Distanzgewinnung zur zeitgenössischen Philosophie (Phänomenologie, Neukantianismus, Lebensphilosophie) sucht Heidegger die eigenen Konzeption einer 'Urwissenschaft vom Leben an und für sich' zu profilieren. Im Zentrum steht dabei der Aufweis der in sich unterschiedenen, aber darin gleichwohl ineinander verwobenen Bekundungsgestalten des faktischen Lebens (Selbstsein, Mitwelt, Umwelt) und ihrer Thematisierungsmöglichkeiten im alltäglichen, wissenschaftlichen und philosophischen Verhalten. In immer neuen Anläufen lässt so diese Vorlesung plastisch Heideggers Ringen um den Ansatz einer hermeneutischen Phänomenologie hervortreten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Grundprobleme der Phänomenologie
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Phänomenologie als Ursprungswissenschaft vom Leben in ihren Strukturen und thematischen Bereichen aufzuweisen, steckt Rahmen und Ziel der Freiburger Dozentenvorlesung aus dem Wintersemester 1919/20 ab. In dieser Grundtendenz ist die Vorlesung ein bedeutendes Zeugnis des Durchbruches Heidegger'schen Denkens hin zur Position von 'Sein und Zeit'. Sie ist aber mit Blick auf Heideggers Denkweg nicht nur entwicklungsgeschichtlich von Interesse, sondern sie bezieht ihr Gewicht zudem auch aus ihrer Anlage als systematische Vorlesung. Mit kritischem Blick auf die Tradition, insbesondere aber im Bemühen um Distanzgewinnung zur zeitgenössischen Philosophie (Phänomenologie, Neukantianismus, Lebensphilosophie) sucht Heidegger die eigene Konzeption einer `Urwissenschaft vom Leben an und für sich´ zu profilieren. Im Zentrum steht dabei der Aufweis der in sich unterschiedenen, aber darin gleichwohl ineinander verwobenen Bekundungsgestalten des faktischen Lebens (Selbstwelt, Mitwelt, Umwelt) und ihrer Thematisierungsmöglichkeiten im alltäglichen, wissenschaftlichen und philosophischen Verhalten. In immer neuen Anläufen lässt so diese Vorlesung plastisch Heideggers Ringen um den Ansatz einer hermeneutischen Phänomenologie hervortreten. Dabei klingt vieles von dem, was sich im Umkreis von 'Sein und Zeit' dann geklärt hat, hier in einer auch begrifflich noch offeneren und dadurch bisweilen widerständigeren Form bereits an. Von daher kann Heidegger mit Recht in 'Sein und Zeit' darauf verweisen, 'dass er die Umweltanalyse und überhaupt die `Hermeneutik der Faktizität´ des Daseins seit dem W.S. 1919/20 wiederholt in seinen Vorlesungen mitgeteilt hat'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Grundprobleme der Phänomenologie (Wintersemeste...
45,30 € *
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Phänomenologie als Ursprungswissenschaft vom Leben in ihren Strukturen und thematischen Bereichen aufzuweisen, steckt Rahmen und Ziel dieser Freiburger Dozentenvorlesung ab. In dieser Grundtendenz ist die Vorlesung ein bedeutendes Zeugnis des Durchbruchs des Heideggerschen Denkens hin zur Position von 'Sein und Zeit'. Sie ist aber mit Blick auf Heideggers Denkweg nicht nur entwicklungsgeschichtlich von Interesse, sondern sie bezieht ihr Gewicht zudem auch aus ihrer Anlage als systematische Vorlesung. Mit kritischem Blick auf die Tradition, insbesondere aber im Bemühen um Distanzgewinnung zur zeitgenössischen Philosophie (Phänomenologie, Neukantianismus, Lebensphilosophie) sucht Heidegger die eigenen Konzeption einer 'Urwissenschaft vom Leben an und für sich' zu profilieren. Im Zentrum steht dabei der Aufweis der in sich unterschiedenen, aber darin gleichwohl ineinander verwobenen Bekundungsgestalten des faktischen Lebens (Selbstsein, Mitwelt, Umwelt) und ihrer Thematisierungsmöglichkeiten im alltäglichen, wissenschaftlichen und philosophischen Verhalten. In immer neuen Anläufen lässt so diese Vorlesung plastisch Heideggers Ringen um den Ansatz einer hermeneutischen Phänomenologie hervortreten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Grundprobleme der Phänomenologie
39,10 € *
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Phänomenologie als Ursprungswissenschaft vom Leben in ihren Strukturen und thematischen Bereichen aufzuweisen, steckt Rahmen und Ziel der Freiburger Dozentenvorlesung aus dem Wintersemester 1919/20 ab. In dieser Grundtendenz ist die Vorlesung ein bedeutendes Zeugnis des Durchbruches Heidegger'schen Denkens hin zur Position von 'Sein und Zeit'. Sie ist aber mit Blick auf Heideggers Denkweg nicht nur entwicklungsgeschichtlich von Interesse, sondern sie bezieht ihr Gewicht zudem auch aus ihrer Anlage als systematische Vorlesung. Mit kritischem Blick auf die Tradition, insbesondere aber im Bemühen um Distanzgewinnung zur zeitgenössischen Philosophie (Phänomenologie, Neukantianismus, Lebensphilosophie) sucht Heidegger die eigene Konzeption einer `Urwissenschaft vom Leben an und für sich´ zu profilieren. Im Zentrum steht dabei der Aufweis der in sich unterschiedenen, aber darin gleichwohl ineinander verwobenen Bekundungsgestalten des faktischen Lebens (Selbstwelt, Mitwelt, Umwelt) und ihrer Thematisierungsmöglichkeiten im alltäglichen, wissenschaftlichen und philosophischen Verhalten. In immer neuen Anläufen läßt so diese Vorlesung plastisch Heideggers Ringen um den Ansatz einer hermeneutischen Phänomenologie hervortreten. Dabei klingt vieles von dem, was sich im Umkreis von 'Sein und Zeit' dann geklärt hat, hier in einer auch begrifflich noch offeneren und dadurch bisweilen widerständigeren Form bereits an. Von daher kann Heidegger mit Recht in 'Sein und Zeit' darauf verweisen, 'daß er die Umweltanalyse und überhaupt die `Hermeneutik der Faktizität´ des Daseins seit dem W.S. 1919/20 wiederholt in seinen Vorlesungen mitgeteilt hat'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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